Intern · 22.03.2022

Evas erster Monat bei der wunschlösung

Hi Eva, schön, dass du da bist!


Was machst du denn genau bei uns?

Ich bin Junior Java Entwicklerin, also im Backend-Bereich unterwegs. Aktuell bin ich noch in der Einarbeitung und deswegen hauptsächlich mit Dummy-Projekten beschäftigt. Die sind eng an den Projekten angelehnt, mit denen ich später arbeiten werde. Meine übergreifenden Themen sind das Entwickeln von Features, das Fixen von Bugs und natürlich die Weiterentwicklung von Projekten.

Was hat dich zu uns geführt?

Die ganz praktische Antwort: Indeed. Ich habe nach Java Jobs in Leipzig gesucht und die wunschlösung gefunden. Vorher war ich auch schon als Entwicklerin tätig, bin mit meinem sprachwissenschaftlichen Studium aber Quereinsteigerin und habe eher an der Schnittstelle zwischen Informatik und Linguistik gearbeitet. In meinem letzten Job wurde mir dann klar, dass mich die technische Schiene schon sehr begeistert und dass ich da noch tiefer eintauchen möchte.


Die wunschlösung fand ich menschlich sehr passend und persönlich im Auftreten. Viel, was das Unternehmen macht, ist so, wie ich es selbst auch machen würde — oder mir wünsche. Die Führung ist auf Augenhöhe und mir gefällt, dass sie sich viele Gedanken über Zukunftsperspektiven und die Werte, die wir vertreten, machen. Bei Nachholbedarf ist die Bereitschaft zur Unterstützung sehr hoch.


Ich habe vorher Deutsch als Fremdsprache im Bachelor und Angewandte Sprach- und Kommunikationswissenschaften im Master studiert und in der Didaktik gearbeitet. Die Vorkenntnisse, die ich mitbringe, kann ich hier an vielen Stellen einbringen, auch wenn sie nicht technischer Natur sind - zum Beispiel im Onboarding-Prozess. Letztendlich hat mich das Gesamtpaket überzeugt.

Wie war dein Start hier? Wie lief das Onboarding?

Aktuell läuft es noch, ich bin ja am Start meiner Reise. Was ich aber schon sagen kann: bisher war es super smooth. Man denkt oft, Onboarding ist chaotisch, aber das traf hier gar nicht zu. Der Einstieg war sanft. Wir haben angefangen mit Orga-Themen und gelernt, wie die Dinge laufen. Das Technische kam erst danach. Auch hier war der Einstieg sehr gut.


Ich habe einen Mentor, der mich an die Hand nimmt. Thomas und Simon (zwei unserer Gründer) helfen mir mit Themen wie den Projekten und den Code-Generatoren. Aktuell lerne ich, das umzusetzen, was später in den Kundenprojekten wichtig sein wird. Ich finde cool, dass der Prozess sehr iterativ ist. Jeder Einarbeitungs-Sprint baut auf dem davor auf und bezieht das Wissen ein, das ich schon habe. Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich erst mal ohne Projektstress so viel lernen darf.

An welchem Projekt arbeitest du aktuell?

An einem backend-lastigen Spielwiesenprojekt. Konkret: eine Backoffice-Anwendung, die unseren Kundenprojekten ähnelt. Hier lerne ich mit Dummy-Daten den Umgang mit der Technik. Problemstellungen werden auf Basis echter Use Cases formuliert, sodass ich mit realen Fragestellungen arbeite. Wie verwalte ich was? Welche Infos kommuniziere ich auf welche Art? Wie pflege ich die Anwendung? Wie gehe ich effizient mit Speicherplatz und Queries um?


Außerdem beginne ich, mich mit dem Zusammenspiel zwischen Backend und Frontend und den Code-Generatoren zu befassen.

Wie würdest du den Technologie-Stack beschreiben, mit dem du arbeitest?

Der Tech-Stack entspricht dem auf der Website und damit meinen Erwartungen. Ich arbeite viel mit Java und MongoDB. Außerdem konnte ich schon ein bisschen in Angular reinschnuppern.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Die Arbeit an echten Projekten! Ich bin gespannt darauf, wie die werden und hab da schon sehr viel Bock drauf. Die Einarbeitung passt gut dazu und es hilft mir, zu sehen wo es hingehen soll. Ich hab außerdem richtig Lust, mehr zu lernen — auch über Java und die Generatoren hinaus. Angular möchte ich mir gern näher angucken. Außerdem habe ich Bock, den Onboarding-Prozess weiter mitzugestalten und noch weiter zu verbessern und die Dinge einzubringen, die ich mitbringe.


Generell wünsche ich mir, häufiger ins Office zu können, aber das ist aktuell vor dem Umzug bei 600 Kilometern Fahrstrecke noch schwierig.

Was würdest du neuen BewerberInnen raten?

Ich hatte das Gefühl, alles sagen zu können, was mir wichtig ist und ehrlich zu sein. Das heißt auch, keine Scheu zu haben, die Themen anzusprechen, die viel Gewicht für einen haben. In meinem Fall war das der Umzug. Außerdem hatte ich Sorgen beim Thema Quereinstieg. Auch wenn ich vorher schon entwickelt habe, gibt es trotzdem noch viel für mich zu lernen. Dabei unterstützt mich die wunschlösung.

Vielen Dank, Eva! Ihr wollt gern mehr wissen?

Erfahrt hier, wie es zur Gründung der wunschlösung kam oder schaut auf unserer Teamseite vorbei. In unserem Blog könnt ihr außerdem andere wunschlöserInnen kennenlernen.


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