Intern · 30.08.2022

Teaminterview Theo

Hi Theo, schön, dass du da bist!


Wie lange bist du schon dabei und was genau machst du so bei der wunschlösung?

Ich habe Anfang des Jahres, im Februar, bei der wunschlösung angefangen und bin jetzt seit knapp sieben Monaten hier. Nach dem Studium in Medieninformatik bin ich als Junior hier in die Frontendentwicklung eingestiegen. Mein Fokus liegt auf der Entwicklung von Backoffices auf Basis des Frontend-Frameworks Angular. Im Alltag lerne ich aber auch viele andere Dinge aus dem Frontend-Bereich kennen, zum Beispiel vue. Hin und wieder darf ich meine kreative Ader auch in Konzeptions- und UI-Themenbereichen ausleben. Dabei gefallen mir vor allem die Abwechslung und die Möglichkeit, viel Verschiedenes zu lernen. Es macht einfach Laune, hier zu arbeiten.


Wie fügt sich deine Arbeit in die wunschlösung ein?

Ich entwickle viel in den Backoffices, die wir mit Hilfe der Code-Generatoren erstellen. Meine Aufgabe ist es, für KundInnen und interne Projekte Features zu entwickeln und zu gestalten. Unsere Webentwicklungen sollen sich so anfühlen, wie sie gewünscht und geplant sind. Dabei hängt es vom Projekt ab, ob ich Einzel-Features oder eine zusammengehörige, kleine Webanwendung erstelle. Meine Arbeit ist eng verzahnt mit dem Backend-Team, das uns die notwendigen, serverseitigen Features zur Verfügung stellt. Hin und wieder mache ich auch Konzeptionsthemen, die in die Richtung der Visualisierung von UIs gehen. Das habe ich schon in meinem Studium und privat gemacht. Bei internen Projekten habe ich außerdem die Chance, mal in andere Tech-Stacks reinzuschnuppern, als sonst bei der klassischen Kundenprojektarbeit.


Was hat dich eigentlich zu uns gebracht?

Ende 2021 habe ich mein Studium abgeschlossen und wollte mal raus aus Osthessen. Leipzig hat sich für mich als neue Wahlheimat ergeben. Hier hatte ich noch gar nichts. Ich musste mich also komplett neu finden – inklusive eines Jobwechsels. Dazu habe ich ganz klassisch Job-Portale durchstöbert. Die wunschlösung ist mir dann positiv aufgefallen; die Teamdynamik wirkte sehr nice und das Aufgabenfeld klang spannend. Nach dem Studium habe ich mich in der Programmierung zwar noch etwas unsicher gefühlt, aber ich habe entschieden den Schritt zu wagen. Daraufhin wurde ich prompt eingeladen. Beim Gespräch konnte ich zeigen, was ich so kann und wie mein Stand ist. Das hat überzeugt, denn ich wurde eingestellt. Das Bild, das ich mir vorher von der wunschlösung gemacht habe, konnte ich in meinen Monaten hier bestätigen.


Erinnerst du dich noch an deine ersten Tage hier? Wie war das so?

Die spielten sich ganz Corona-konform im Homeoffice ab. Ich kann mich noch erinnern, dass ich viel Zeit in Onboarding-Meetings verbracht habe. Das Team hat sich viel Mühe gegeben, sich vorzustellen, mich aufzunehmen und mich „arbeitsfähig“ zu machen. Ich habe meinen Mentor kennengelernt, der mich bis heute unterstützt, wenn Dinge kniffliger werden. Alles in allem würde ich sagen, dass die ersten Tage viel in Richtung „Komm erstmal an, lern uns kennen, wir zeigen dir, wie es hier läuft.“ waren. Der ganze Input hat mich anfangs ein bisschen überfordert. Die ersten zwei Arbeitstage bin ich abends auf die Couch gefallen und war platt. Aber das hat sich zum Glück schnell wieder gelegt. Insgesamt fühle ich mich sehr gut aufgenommen und habe seit Tag 1 das Gefühl, ein vollwertiges Mitglied des Teams zu sein. Das ist auf jeden Fall nicht selbstverständlich.


Wie sieht denn ein typischer Tag in deinem Leben aus?

Seitdem ich bei der wunschlösung bin, bin ich vom Frühaufsteher zum Spätaufsteher geworden. Anfangs haben meine Arbeitstage noch um 8 Uhr begonnen. Jetzt klingelt mein Wecker um diese Zeit. Das ist auch bedingt durch den ersten festen Termin des Tages, nämlich unser Stand-Up um 10 Uhr. Davor widme ich mich meiner Morgenroutine und prüfe auch schon mal, was für den Tag so ansteht und plane vor. Oft schaffe ich es auch schon, vor dem Daily die eine oder andere Zeile Code zu schreiben. Nach dem Stand-Up treffe ich mich oft mit meinem Mentor, um die Themen und Fragen des Vortages und des aktuellen Tages zu besprechen und Blocker aus dem Weg zu räumen. Dann entwickle ich bis zum Mittag. Nach der Pause geht es weiter mit kleineren Besprechungen oder weiterer aktiver Entwicklungszeit. Das variiert an unterschiedlichen Tagen. Zwischen 18 und 19 Uhr mache ich Feierabend. In der Regel bin ich zweimal die Woche im Büro, um die KollegInnen zu sehen. Ich mag die Mischung aus Homeoffice- und Präsenztagen sehr. Nach Feierabend geht es oft noch mal ins Grüne, zum Beispiel in den Park oder in den Garten. Der Laptop bleibt dann ganz im Sinne des Digital Detox meist zu. So kann ich mir einen Ausgleich zu meinem doch sehr digitalen Arbeitsleben schaffen.


Was wünschst du dir für die Zukunft?

In Bezug auf meine berufliche Zukunft habe ich den Wunsch, jeden Tag etwas Neues zu lernen und mich stetig weiterzuentwickeln. Vor allem im Bereich der Frontend-Entwicklung möchte ich mein Wissen ausbauen. Die wunschlösung unterstützt mich dabei sehr. Das Team behält meine Ziele mit im Blick und lenkt mich im Aufbau meiner Skills und meiner Karriere. Aus meinen Programmierkenntnissen aus dem Studium soll mit der Zeit ein hervorragender Entwickler werden – und ich habe das Gefühl, dass ich das hier bei der wunschlösung erreiche. Ich kann meine Pläne für die Zukunft kommunizieren und weiß, dass sie ernst genommen werden.


Zusätzlich ist es mir für mein Privatleben sehr wichtig, eine gesunde Work-Life-Balance hinzubekommen. Es hilft sehr, dass mir schon von Beginn an angeboten wurde, in Teilzeit zu arbeiten. Generell unterstützt die wunschlösung ja moderne und alternative Arbeitszeitkonzepte. Meine 30-Stunden-Woche erlaubt mir ein gesundes Mittelmaß aus Arbeit und Freizeit. Das möchte ich auch in Zukunft so beibehalten. Es hilft, zu wissen, dass die wunschlösung das auch langfristig unterstützt. Ich habe einen Job, der mich vereinnahmt, aber mir noch genug Raum für anderes lässt.


Und zum Abschluss, warum die wunschlösung und kein anderes Unternehmen?

Ich liebe einfach das Arbeitsumfeld, das muss ich ganz klar so sagen. Das Miteinander. Man begegnet sich auf Augenhöhe und pflegt einen respektvollen und menschlichen Umgang miteinander. Als Neuling wird man genau so wertgeschätzt wie alteingesessene Seniors. Das umfasst auch die eigene Arbeitsweise, Gewohnheiten und Ticks. Wir sind alle individuell und darauf wird hier eingegangen; zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten und die Option, uns unser Equipment selbst zusammenzustellen. Wir können es uns so gemütlich machen, dass wir am besten produktiv funktionieren in einem angenehmen und ungezwungenen Umfeld. Das Verhältnis zu den Gründern ist genauso per „Du“ wie mit den restlichen KollegInnen. Dadurch wirkt es oft einfach voll freundschaftlich. Wir erhalten die Option, in andere Themenbereiche reinzuschauen und über uns hinaus zu wachsen. Das gefällt mir sehr und ich würde es ungern anders haben.

Vielen Dank, Theo! Ihr wollt gern mehr wissen?

Erfahrt hier, wie es zur Gründung der wunschlösung kam oder schaut auf unserer Teamseite vorbei. In unserem Blog könnt ihr außerdem andere wunschlöserInnen kennenlernen.


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